
Die Drehung des Elektromotors treibt das Vorgelege des Getriebes an, das über eine oder mehrere Getriebestufen die Ausgangswelle des Getriebes (Endgetriebe) dreht. Diese dreht sich im Einklang mit der Leitspindel, da die Leitspindel am Getriebe befestigt ist. Wenn sich die Gewindespindel dreht, bewegt sich die Mutter, die mit der Gewindespindel verbunden ist, entlang der Spindel und wandelt so die Drehbewegung in eine lineare Bewegung um.
Die Gewindemutter ist am „Stößel“ oder „Innenrohr“ befestigt, so dass sich dieses Element mit der Mutter verschiebt. Beachten Sie, dass für eine lineare Bewegung der Stößel (einschließlich der Gewindemutter) daran gehindert werden muss, sich mit der Gewindespindel zu drehen. Dies geschieht in der Regel, indem das Ende des Stößels über seine Endverbindung an dem zu bewegenden Objekt befestigt wird. Wenn sich das Objekt im freien Raum befindet, muss der Stößel des Aktuators mit einer Verdrehsicherung versehen werden. Das äußere Rohr dichtet die Leitspindel im Stößel ab. Es schützt die Spindel vor Schmutz, Ablagerungen und Beschädigungen und dient als Schmiermitteldepot. Außerdem kann der freiliegende Teil des Stößels mit einer flexiblen Abdeckung versehen werden, die zusätzlichen Schutz bietet (z.B. ein Faltenbalg).