Spindelhubgetriebe
Ein Spindelhubgetriebe besteht aus einem Getriebe (Schnecken- oder Kegelradgetriebe) und einem Übertragungsprodukt (Maschinenspindel, Kugelumlaufspindel oder Rollenspindel), das mit Hilfe eines Motors Drehbewegungen in lineare Bewegungen umwandelt. Sie können zum Schieben, Ziehen, Spannen, Verriegeln, Entriegeln, Kippen, Schwenken, Rollen, Schieben und Heben oder Senken von Lasten verwendet werden, von einigen Kilos bis zu Tausenden von Tonnen.
Wie funktioniert Spindelhubgetriebe?
Ein Spindelhubgetriebe besteht aus einem Getriebe (Schnecken- oder Kegelradgetriebe) und einem Übertragungsprodukt (Maschinenspindel, Kugelumlaufspindel oder Rollenspindel), das mit Hilfe eines Motors Drehbewegungen in lineare Bewegungen umwandelt. Sie können zum Schieben, Ziehen, Spannen, Verriegeln, Entriegeln, Kippen, Schwenken, Rollen, Schieben und Heben oder Senken von Lasten verwendet werden, von einigen Kilos bis zu Tausenden von Tonnen.


Spindelhubgetriebe sind wesentliche Bestandteile von automatisierten Maschinen. Sicherheits- und gesetzgeberische Erwägungen treiben die Automatisierung der Handhabung und des Hebens schwerer Lasten voran, insbesondere in Regionen, in denen Arbeits- und Gesundheitsschutzgesetze entwickelt wurden.
Der Trend zur elektromechanischen Betätigung gegenüber der hydraulischen Betätigung.
Spindelhubgetriebe werden in der Regel bei hohen Lasten eingesetzt. Die konkurrierende Technologie bei hohen Lasten ist in der Regel die Hydraulik. Allerdings ist die Hydraulik weniger energieeffizient als die elektromechanische Betätigung durch Spindelhubelemente. Hydraulische Systeme verschwenden Energie, da die Flüssigkeit bei konstantem Druck zirkuliert, unabhängig von der Arbeit, die durch die hydraulische Positionierung verrichtet werden muss. Ein hydraulischer Heber oder Stößel benötigt einen konstanten Druck, um seine Position beizubehalten, wenn er eine Last in Position hält. Im Gegensatz dazu verbraucht ein Elektromotor, der ein Spindelhubgetriebe antreibt, nur dann Energie, wenn er die Last in die gewünschte Position bringt.
Die Vorteile der Elektromechanik gegenüber der Hydraulik lassen sich wie folgt zusammenfassen:
- Für mehr Sicherheit bei Stromausfall können die Spindelhubelemente selbstsichernd sein.
- Nachfrage nach Maschinen, die mit besserer Energieeffizienz arbeiten
- Nachfrage nach Maschinen, die mit höherer Präzision arbeiten
- Maschinen, die weniger Wartung benötigen
- Maschinen, die weniger manuelle Eingriffe zur Einrichtung von Prozessen erfordern
- Erhöhter Aktionsradius in Bezug auf die variable Positionierung
- Präzise und gleichmäßige Kraftübertragung
- Sauberere Maschinen












