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Einerlei, welche Anfrage Sie stellen, wir bemühen uns, eine zufriedenstellende Antwort zu finden. Wenn Sie keine Antwort in dem FAQ-Abschnitt finden können, kontaktieren Sie bitte unsere Vertriebsmitarbeiter, sie werden unverzüglich reagieren.

  1. Wie funktioniert ein mitdrehendes Spindelhubgetriebe?
  2. Kurzbeschreibung: Wenn sich die Welle des Schneckentriebs dreht, dreht sich die Führungsspindel im Gehäuse des Spindelhubgetriebes mit der gleichen Geschwindigkeit wie der Schneckentrieb. Die Spindelmutter auf der Führungsspindel bewegt sich linear auf der Führungsspindel, wenn sie so in einer Konstruktion fixiert ist, dass sie sich nicht mit der Führungsspindel mitdrehen kann. Diese Konstruktion ist auch mit einer sogenannten “Sicherungsmutter” lieferbar.
    Im Detail: Wenn ein Spindelhubgetriebe betätigt wird, bewirkt die Drehung der Schneckenwelle eine Drehung des Schneckenrades. Bei mitdrehenden Spindelhubgetrieben ist die Führungsspindel fest mit dem Schneckentrieb verbunden, und beide drehen sich mit der gleichen Drehzahl. Wenn sich das Schneckenrad dreht, erzwingt die Reibung im Führungsspindelgewinde eine Drehung der Spindelmutter. Je höher die Last an dem Spindelhubgetriebe ist, umso stärker ist die Neigung der Mutter, sich mitzudrehen. Natürlich kann eine Spindelmutter, die sich mit der Führungsspindel dreht, die Last nicht anheben. Die Mutter muss daher an einer Konstruktion fixiert sein, die eine Mitdrehung verhindert. Das erforderliche Einspannmoment der Konstruktion, auch bezeichnet als “Führungsspindel-Schlüsselmoment”, finden Sie in der Broschüre (P77) der E-Serie unserer Spindelhubgetriebe.

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  3. Wie funktioniert ein stehendes Spindelhubgetriebe?
  4. Kurzbeschreibung: Die Führungsspindel überträgt die Bewegung auf den Körper des Spindelhubgetriebes, wenn die Führungsspindel sich nicht mit dem Schneckentrieb mitdrehen kann. Erreicht wird dies in der Regel dadurch, dass ein Ende der Führungsspindel an der Konstruktion fixiert wird, die linear verschoben werden soll.

    Im Detail: Wenn ein Spindelhubgetriebe betätigt wird, bewirkt die Drehung der Schneckenwelle eine Drehung des Schneckenrades. Bei Spindelhubgetrieben in stehender Ausführung enthält das Schneckenzahnrad das Gewinde zur Aufnahme der Führungsspindel. Wenn sich das Schneckenzahnrad dreht, bewirken die Reibungskräfte an dem Hubspindelgetriebe eine Mitdrehung der Spindel. Je größer die Last an der Hubspindel ist, umso größer ist die Neigung der Spindel, sich zu drehen. Wenn sich die Spindel mit der Mutter dreht (Schneckengetriebe), wird die Last nicht angehoben. Handelt es sich in solchen Fällen um ein Einzelgetriebe und kann nicht verhindert werden, dass sich die Last dreht, muss das Spindelhubgetriebe mit einem Verdrehschutz (Hubspindel mit Passfeder) versehen werden. Das zulässige Einspannmoment der Hubspindel (siehe Broschüre zur E-Serie der Spindelhubgetriebe (P77)) muss überprüft werden, da zu hohe ungeführte Lasten zu einem Bruch des Verdrehschutzes (der Passfeder) führen können.

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  5. Wann verwende ich eine spielfreie Hubspindel?
  6. Wählen Sie einen spielfreien Mechanismus, wenn Sie ein geringeres axiales Spiel der Hubspindel in dem Hubspindelgetriebe brauchen. In der Regel ist dies dann erforderlich, wenn die Lastrichtung sich von Zug- auf Druckbelastung ändert und nur ein minimales Spiel zulässig ist. Diese Konstruktion gibt es nur für die stehende Ausführung der Spindelhubgetriebe. Sie kann auch mit einem Verdrehschutz kombiniert werden.

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  7. Wie hoch ist das Hubmoment eines Spindelhubgetriebes?
  8. Das Antriebsdrehmoment für ein Spindelhubgetriebe hängt von der Last, dem Übersetzungsverhältnis des Schneckentriebs, der Art der Führungsspindel (Trapezgewindespindel, Kugelspindel oder Rollenspindel) und der Steigung der Hubspindel ab. Die Drehmomentangaben in den einzelnen Produktblättern richten sich nach den zulässigen Lasten. Bei Lasten zwischen 25 und 100 % der Tragkraft des Spindelhubgetriebes ist das benötigte Drehmoment etwa proportional der Last.

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  9. Wie hoch ist die maximale Eingangsleistung und Eingangsdrehzahl eines Spindelhubgetriebes?
  10. Die Eingangsleistung für das Spindelhubgetriebe darf die in der Tabelle mit den technischen Daten angegebene Nennleistung nicht überschreiten. Die maximale Antriebsdrehzahl in Umdrehungen pro Minute (U/min) für einen Spindelhubtrieb mit Schneckentrieb darf bei Spindelhubgetrieben der E-Serie und der M-Serie 1.800 U/min nicht übersteigen. Die Hochleistungs-Spindelgetriebe der S-Serie können mit maximal 3.000 U/min arbeiten. Power Jacks akzeptiert keine Haftung für Überhitzung und vorzeitigen Verschleiß, wenn diese Grenzwerte überschritten werden sollten. Die Leistung erhöht sich direkt proportional zur Drehzahl. Die Motorgröße passt nicht mehr zur Nennleistung des Hubspindel-Modells, wenn die Drehzahl zu hoch wird. Prüfen Sie nach Auswahl der maximal zulässigen Drehzahl für ein Hubspindelsystem immer, ob die Nennleistung des Hubspindel-Modells nicht überschritten wird.

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  11. Wie hoch ist der Wirkungsgrad eines Hubspindelgetriebes?
  12. Die Wirkungsgrade der einzelnen Hubspindelgetriebe-Modelle sind in den Produktspezifikationen angegeben.

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  13. Wie hoch ist die voraussichtliche Nutzungsdauer eines Spindelhubgetriebes?
  14. Die Nutzungsdauer der Führungsspindel eines Spindelhubgetriebes, der Lager, der Spindelmutter und des Schneckentriebes schwankt je nach Art der Schmierung, dem Einfluss von Chemikalien oder Scheuerbeanspruchung, Überlastung, Überhitzung, unzureichender Wartung usw. deutlich. Wenden Sie sich wegen detaillierter Berechnungen zur Nutzungsdauer an Power Jacks Ltd.

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  15. Unterscheidet sich das Eingangsdrehmoment eines Spindelhubgetriebes bei stehender Ausführung und mitdrehender Ausführung?
  16. Das Eingangsdrehmoment, der Wirkungsgrad und die zulässigen Seitenbelastungen sind sowohl für die stehende als auch die mitdrehende Ausführung der Spindelhubgetriebe identisch.

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  17. Wann setze ich ein Spindelhubgetriebe mit Verdrehschutz (Passfeder) ein?
  18. Diese Konstruktion gibt es nur für die stehende Ausführung der Spindelhubgetriebe. Wenn die Konstruktion/das mit der Führungsspindel verbundene Objekt sich drehen kann oder die Führungsspindel nicht immer Kontakt mit der der Konstruktion hat, sollten Sie ein Spindelhubgetriebe mit Verdrehschutz einsetzen. Bei Trapezgewinde-Spindelhubgetrieben ist eine interne Passfeder im Mechanismus vorhanden, die eine Drehung der Führungsspindel verhindert. Bei Kugelspindelhubgetrieben verhindert ein an der Kugelspindel fixiertes Führungselement ein Mitdrehen der Kugelspindel.

    Welche anderen Konstruktionsausführungen sind lieferbar? Wir liefern unter anderem folgende abweichende Konstruktionen und Eigenschaften:

    1. Ausführung mit Schutz durch Faltmanschette
    2. Sicherungsmutter (für stehende oder mitdrehende Ausführungen)
    3. Motoradaptersatz
    4. Doppelgabelausführung mit verstärktem Abdeckrohr und Gabel
    5. Korrosionsschutz Außerdem liefern wir Edelstahlausführungen, verschiedene Beschichtungen und Lackierungen.
    6. Ausführungen für Schwenkbolzenmontage am Sockel des Spindelhubgetriebes
    7. Endschalterbausätze (mechanische Annäherungs- und Drehnockenendschalter)
    8. Druckringe für Spindelhubgetriebe, die starken Stoßbelastungen widerstehen müssen
    9. Verstärktest Getriebegehäuse
    10. Mitdrehende Spindelhubgetriebe mit verbesserten Eigenschaften zur Erhöhung der Drucksteifigkeit bei Druckbelastung

    Viele weitere Ideen und Produktspezifikationen finden Sie in der Broschüre der E-Serie unserer Spindelhubgetriebe. Wenn Sie dort nicht finden, was Sie suchen, fragen Sie uns einfach. Bei Power Jacks besteht durchaus die Möglichkeit, dass Power Jacks ähnliche Konstruktionen in der Vergangenheit bereits gefertigt hat.

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  19. Kann ein Spindelhubgetriebe mit Hubspindel geliefert werden, um eine Mitdrehung zu vermeiden?
  20. Für alle Spindelhubgetriebe mit Trapezgewinde ist eine Führungsspindel mit Passfeder lieferbar. Beachten Sie, dass die Passfeder in der Führungsspindel den Verschleiß an den Innengewindegängen des Schneckentriebs erhöht.

    Bei Kugelspindelhubgetrieben kann die Führungsspindel nicht mit einer Passfeder versehen werden, da die Passfeder den Durchlauf der Kugeln behindern würde und die Rückführung der Kugeln dann nicht mehr funktioniert. Stattdessen kann als Verdrehschutz ein Vierkantprofil auf dem Kugelspindelhubgetriebe montiert werden, um die Mitdrehung zu vermeiden (siehe dazu die Broschüre der E-Serie unserer Spindelhubgetriebe P47). Wenden Sie sich wegen weiterer Details an Power Jacks Ltd.

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  21. Wie verhindere ich bei Standard-Spindelhubgetrieben ein Mitdrehen der Last?
  22. Wir empfehlen folgende Methoden, um ein Mitdrehen der Führungsspindel bei Standard-Spindelhubgetrieben zu verhindern: Bei Systemen mit mehreren Spindelhubgetrieben fixieren Sie die Führungsspindel-Enden (beispielsweise Kopfplatte oder Gabel) an einem gemeinsamen Teil, das von allen Systemen angehoben wird. Bei einzelnen Spindelhubgetrieben verschrauben Sie das Führungsspindel-Ende (beispielsweise Kopfplatte oder Gabel) mit der Last, damit die Last so geführt wird, dass eine Mitdrehung verhindert wird.

    Eine geführte Last ist immer zu empfehlen, damit das Spindelhubgetriebe nicht seitlich belastet wird. Die Führung kann für die Last in geeigneter Weise so gewählt werden, dass die Konstruktion des Spindelhubgetriebes nicht verändert werden muss. Außerdem sei darauf hingewiesen, dass ein externes Führungssystem ein höheres Moment gegen Verdrehung aufbringt als der Verdrehschutz im Spindelhubgetriebe.

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  23. Sind Spindelhubgetriebe selbstsperrend?
  24. Spindelhubgetriebe mit Übersetzungen von 24 : 1 und 25 : 1 werden in den meisten Fällen als selbstsperrende Getriebe betrachtet.

    Die folgenden Spindelhubgetriebe-Modelle gelten nicht als selbstsperrend.

    • Alle Spindelhubgetriebe mit metrischen und angloamerikanischen Maßen
    • Spindelhubgetriebe M2555 (1/4 ton) mit Übersetzungsverhältnis von 5 : 1
    • Spindelhubgetriebe E2625 (5kN) und M2625 (1/2 t) mit Übersetzungsverhältnis von 5 : 1
    • Spindelhubgetriebe E2501 (5 kN) unf M2501 (1 t) mit Übersetzungsverhältnis 5 : 1
    • In bestimmten Fällen die Spindelhubgetriebe E1802 (25 kN), M1802 und M9002 (2 t) mit Übersetzungsverhältnis 6 : 1 Wenn Sie Beratung zu einer Anwendung benötigen, wenden Sie sich bitte an Power Jacks Ltd.
    • In bestimmten Fällen das Spindelhubgetriebe E1805 (50 kN) und M1805 (5 t) mit einem Übersetzungsverhältnis von 6 : 1 Wenn Sie Beratung zu einer Anwendung benötigen, wenden Sie sich bitte an Power Jacks Ltd.
    • In bestimmten Fällen das Spindelhubgetriebe E1810 (100 kN) und M1810 (10 t) mit einem Übersetzungsverhältnis von 8 : 1 Wenn Sie Beratung zu einer Anwendung benötigen, wenden Sie sich bitte an Power Jacks Ltd.
    • In bestimmten Fällen das Spindelhubgetriebe M1815 (15 ton) mit einem Übersetzungsverhältnis von 8 : 1 Wenn Sie Beratung zu einer Anwendung benötigen, wenden Sie sich bitte an Power Jacks Ltd.

    Alle Spindelhubgetriebe mit doppelten Führungsspindeln gelten nicht als selbstsperrend. Spindelhubgetriebe, die nicht selbstsperrend sind, benötigen eine Bremse oder eine andere Haltevorrichtung (siehe dazu die Broschüre (P69) zur E-Serie der Spindelhubgetriebe). Beachten Sie bei Schwingungen die Broschüre (P86) zur E-Serie unserer Spindelhubgetriebe. Wenn Sie detaillierte Beratung und Analysen benötigen, wenden Sie sich bitte an Power Jacks Ltd.

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  25. Sind bei einem Spindelhubgetriebe Stoßbelastungen zulässig?
  26. Stoßbelastungen sollten vermieden oder minimiert werden. Wenn sie nicht ausgeschlossen werden können, sollte das ausgewählte Spindelhubgetriebe-Modell die doppelte Nennbelastung der benötigten statischen Last aushalten.

    Bei Anwendungen mit starken Stoßbelastungen sollten für die Spindelhubgetriebe der E-Serie, S-Serie und M-Serie die Lager für die Lastaufnahme durch wärmebehandelte Stahldruckringe ersetzt werden. Diese Option wird von Power Jacks angeboten. Beachten Sie, dass damit das Eingangsdrehmoment um etwa 100 % erhöht wird.

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  27. Was ist das Zahnspiel in einem Spindelhubgetriebe?
  28. Spindelhubgetriebe mit Standard-Trapezgewinde, Spindelhubgetriebe mit Trapezgewinde und Spielausgleich und Kugelspindelhubgetriebe sind separat zu betrachten, da das normale Zahnspiel aufgrund der unterschiedlichen Konstruktion abweicht.

    Zahnradspiel bei Standard-Spindelhubgetrieben

    Trapezgewinde-Spindelhubgetriebe besitzen ein Zahnspiel nicht nur aufgrund der normalen Fertigungstoleranzen, sondern auch aufgrund der Tatsache, dass ein gewisses Spiel vorhanden sein muss, um unter Last ein Klemmen und Festfressen des Spindelhubgetriebes zu verhindern (Werte finden Sie in der Broschüre (P25) der E-Serie unserer Spindelhubgetriebe). Normalerweise ist das Zahnspiel kein Problem, es sei denn, die Last des Spindelhubgetriebes ändert sich zwischen Druck- und Zugbelastung. Bei Problemen sollte ein Getriebe mit Spielausgleich eingesetzt werden.

    SSpindelhubgetriebe mit Spielausgleich

    Der Spielausgleich reduziert das Axialspiel der Hubspindel und Führungsspindel auf das zulässige Minimum. Da der Spielausgleich ansteigt, wenn das Gewinde der Führungsspindel verschleißt, kann der Spielausgleich nachgestellt werden, um diesen normalen Verschleiß zu kompensieren.

    Kugelspindelhubgetriebe

    Kugelspindelhubgetriebe besitzen keine Möglichkeit für den Spielausgleich wie Trapezgewinde-Spindelhubgetriebe. Kugelspindelhubgetriebe können nicht mit einem reduzierten Axialspiel oder ohne Axialspiel bestellt werden, sondern nur mit einer vorgespannten Kugelmutter (weitere Informationen finden Sie in unserer Broschüre zur E-Serie der Spindelhubgetriebe P45).

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  29. Wie funktioniert der Spielausgleich?
  30. Wenn die Spindel (1) auf Druck belastet wird, wird die Unterseite der Gewindegangflächen durch die Oberseite der Gewindegangflächen des Schneckentriebs (2) an Punkt (A) gestützt. Die Spielausgleichsmutter (3) drückt gegen den Schneckentrieb und gleitet auf diesen Bolzen. Sie kann durch die Abdeckkappe des Mantels in Axialrichtung verstellt werden und drückt die Unterseite der Gewindegangflächen an Punkt (B) gegen die Oberseite der Gewindegangfläche der Führungsspindel. Damit wird das Zahnspiel zwischen dem Gewinde des Schneckentriebs auf das zulässige Minimum reduziert (zulässige Werte finden Sie in der Broschüre (P25) zur E-Serie unserer Spindelhubgetriebe).

    Bei Verschleiß der Schneckentriebgewinde und der lasttragenden Flächen des Führungsspindelgewindes wird die lastaufnehmende Dicke des Schneckentriebgewindes reduziert. Dieser Verschleiß führt zur Bildung eines Spalts an Punkt (B) und ergibt einen Spielausgleich, der dem Gewindeverschleiß entspricht.

    Bei Druckbelastung hat die Führungsspindel keinen Kontakt mit den unteren Gewindegangflächen der Spielausgleichsmutter mehr. In dieser Situation entsteht ein Spielausgleich, wenn eine Zugbelastung anliegt. Der Spielausgleich kann durch Verstellung der Abdeckkappe des Mantels einfach auf den gewünschten Wert eingestellt werden.

    Um ein Klemmen und ein Festfressen zu vermeiden, dürfen Sie das Spiel der Führungsspindel nicht kleiner als 0,013 mm einstellen.

    Dadurch wird die berechnete Trennung (C) zwischen Spielausgleichsmutter und Schneckentrieb und damit der Spielausgleich zwischen Schneckentriebgewinde und Führungsspindel auf den gewünschten Mindestwert reduziert. Wenn die Trennung (C) auf null reduziert ist, liegt Verschleiß vor. Ersetzen Sie den Schneckentrieb (2) in diesem Fall. Diese Funktion dient als integrierte Sicherheitsvorrichtung, die bei kritischen Anwendungen als Verschleißanzeige genutzt werden kann.

    Kugelspindelhubgetriebe

    Kugelspindeltriebe: Wenn bei Kugelspindelhubgetrieben ein reduziertes Axialspiel oder ein Axialspiel von null erwünscht ist, sollte eine vorgespannte Kugelmutter bestellt werden (weitere Informationen dazu finden Sie in unserer Broschüre (P45) zur E-Serie der Spindelhubgetriebe).

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  31. Was ist die Säulenstärke des Spindelhubgetriebes?
  32. Die Säulenstärke eines Spindelhubgetriebes ist die Beziehung zwischen der Länge der Hubspindel und ihrem Durchmesser. In der Broschüre (P72) der E-Serie unserer Spindelhubgetriebe finden Sie Nomogramme zur Säulenstärke.

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  33. Welche Seitenbelastung ist bei einem Spindelhubgetriebe zulässig?
  34. Spindelhubgetriebe sind vor allem zum Anheben und Absenken von Lasten vorgesehen, seitliche Belastungen sollten vermieden werden. Die Systeme widerstehen einer gewissen seitlichen Belastung, je nach Durchmesser der Führungsspindel und der Länge der Führungsspindel. Bei Seitenbelastungen sollten die Lasten geführt werden und die Führungen (nicht die Hubspindelgetriebe) die Seitenbelastungen aufnehmen, wenn lange Hubwege vorhanden sind. Selbst eine kleine seitliche Last kann eine große Kraft auf die Gehäuse und Lager ausüben und das Betriebsdrehmoment erhöhen sowie die Nutzungsdauer verringern. Tabellen mit Nenn-Seitenbelastungen finden Sie in der Broschüre (P78) der E-Serie unserer Spindelhubgetriebe.

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  35. Wie hoch ist der maximale Hub oder Arbeitsweg eines Spindelhubgetriebes?
  36. Standard-Hubwege/Stellwege sind:

    • bis 1.000 mm bei den metrischen Spindelhubgetrieben der E-Serie für 5 kN
    • bis 2.500 mm bei den metrischen Spindelhubgetrieben der E-Serie für 10 kN
    • 18 Zoll bei der M-Serie der Spindelhubgetriebe mit angloamerikanischen Maßen für 1/4 t
    • Spindelhubgetriebe für 40 Zoll und 1/2 Tons - M-Serie mit angloamerikanischen Maßen (Zoll)
    • Spindelhubgetriebe für 98 Zoll und 1 Ton - M-Serie mit angloamerikanischen Maßen (Zoll)
    • 55.000 mm bei metrischen Spindelhubgetrieben der E- und S-Serie für 25 kN und höher
    • Spindelhubgetriebe für 215 Zoll und mindestens 2 Tons - M-Serie mit angloamerikanischen Maßen (Zoll)

    Bei größeren Spindelhubgetrieben ist der maximale Stellweg/Hub nur durch die Länge des Stangenmaterials der Lieferanten (Hinweis: Für Sonderanwendungen können Spezialstähle organisiert werden) und durch die praktischen Möglichkeiten begrenzt, die Führungsspindel und das komplette Spindelhubgetriebe zu transportieren, zu bearbeiten und zu versenden. Die Längen hängen in der Praxis auch davon ab, ob die Spindel einer Druck- oder Zugbelastung ausgesetzt ist. Je nach Durchmesser kann die Länge aufgrund der Materialdeformation im Bearbeitungszentrum oder durch die Drucksteifigkeit der Spindel bei Druckbelastung begrenzt sein.

    Bei Anwendungen mit großen Stellwegen sollten Sie von Power Jacks folgende Punkte überprüfen lassen: a) Seitenbelastungen der überlangen Spindel, b) Drucksteifigkeit der Spindel, c) Wärmewerte der Spindel und Mutter. Power Jacks empfiehlt, bei allen Anwendungen Führungen zu verwenden. Je höher der Hub, umso wichtiger wird dieser Aspekt.

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  37. Wie hoch ist der zulässige Lastzyklus eines Spindelhubgetriebes mit Schneckentrieb?
  38. Aufgrund des Wirkungsgrads konventioneller Schneckentrieb-Spindelhubgetriebe mit metrischen bzw. angloamerikanischen Maßen hängt der Belastungszyklus von der Nennlast ab. Bei geringerer Belastung kann der Lastzyklus erhöht werden. Die Spindelhubgetriebe mit metrischen Maßen der S-Serie haben aufgrund ihrer Konstruktion höhere Wärmewirkungsgrade und lassen 50 % höhere Lastzyklen zu als konventionelle Spindelhubgetriebe mit Schneckentrieb. Wenden Sie sich wegen einer detaillierten Analyse an Power Jacks Ltd.

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  39. Bei welchen hohen Temperaturen kann ein Spindelhubgetriebe mit Schneckentrieb arbeiten?
  40. Spindelhubgetriebe eignen sich normalerweise für den Betrieb bei Umgebungstemperaturen bis 90 °C. Bei Betrieb oberhalb von 90 °C sind Sonderschmiermittel erforderlich. Bei Temperaturen über 90 °C ist die Nutzungsdauer selbst bei Sonderschmiermitteln begrenzt. Konsultieren Sie daher zu Ihrer Anwendung Power Jacks. Informieren Sie bei Temperaturen über 90 °C Power Jacks über alle Details der Dauer solcher Temperaturen. In manchen Fällen ist es erforderlich, ein Getriebe ohne Schmiermittel zu liefern. In diesem Fall kann der Kunde das Schmiermittel seiner Wahl verwenden. Power Jacks empfiehlt, einen Schmiermittelhersteller zur Art des Schmiermittels und den Schmierintervallen zu konsultieren. Allgemein sollten Spindelhubgetriebe abgeschirmt werden, um die Umgebungstemperatur auf maximal 90 °C zu begrenzen.

    Dichtungen für Temperaturen über 120 °C sind teuer. Stattdessen kann Power Jacks Ersatz-Bronzebuchsen für Dichtungen anbieten. Wenn Faltmanschetten verwendet werden, werden für Temperaturen über 90 °C Sonderwerkstoffe benötigt. Power Jacks kann Sonder-Spindelhubgetriebe für Betriebstemperaturen über 120 °C fertigen. Konsultieren Sie wegen Ihrer Anwendung bitte Power Jacks Ltd.

    Power Jacks hat bereits Produkte hergestellt, die bei Temperaturen bis +250 °C funktionieren.

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  41. Bei welchen tiefen Temperaturen können Spindelhubgetriebe mit Schneckentrieb arbeiten?
  42. Mit den Standard-Schmiermitteln und Standard-Fertigungswerkstoffen eignen sich Spindelhubgetriebe für den Einsatz bei Temperaturen bis -20 °C. Unter -20 °C sollte ein Schmiermittel für tiefe Temperaturen verwendet werden. Bei Temperaturen unter -20 °C können, wenn die Gefahr von Stoßbelastungen besteht, Sonderwerkstoffe erforderlich sein, da die Standard-Werkstoffe bei tieferen Temperaturen kerbschlagempfindlich sind. Lassen Sie sich in diesem Fall von den Anwendungsingenieuren von Power Jacks Werkstoffe empfehlen.

    Spindelhubgetriebe mit Standard-Werkstoffen und Standard-Schmierung können bei Temperaturen bis -55 °C sicher gelagert werden.

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  43. Welche Wärme entsteht in einem Spindelhubgetriebe im Betrieb?
  44. Der Betriebszyklus, die Länge der Führungsspindel, die Größe der Last und der Wirkungsgrad des Spindelhubgetriebes beeinflussen direkt die durch das Spindelhubgetriebe erzeugte Wärme. Da die meiste zugeführte Energie zur Überwindung der Reibung benötigt wird, entsteht in einem Schneckentrieb sowohl bei Kugelspindelhubgetrieben als auch bei Trapezgewinde-Spindelhubgetrieben dort sowie in der Führungsspindel von Trapezgewinde-Spindelhubgetrieben die größte Wärme. Bei langen Stellwegen kann es zu starker Überhitzung kommen. Die schweren Spindelhubgetriebe der S-Serie haben ölgeschmierte kubische Getriebegehäuse, die speziell zur effizienteren Wärmeableitung durch die größere Fläche und Masse vorgesehen sind, sodass die Belastung erhöht werden kann.

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  45. Können Sie Spindelhubgetriebe für Dauerbetrieb liefern?
  46. Fordern Sie Empfehlungen zu dieser Anwendung von Power Jacks sowie eine vollständige Anwendungsanalyse mit dem betreffenden Formular an. Allgemein ist ein Betrieb mit 50 % Einschaltdauer zulässig. wenn die Last im Vergleich zur Nenntraglast des Spindelhubgetriebes gering ist. Auf diese Weise eingesetzte Getriebe sollten häufig geschmiert und vor Schmutz und Staub geschützt werden. Schwere Spindelhubgetriebe, beispielsweise die S-Serie, sind ölgeschmiert und für maximale Belastung ausgelegt. Sonderkonstruktionen von Spindelhubgetrieben mit Kugelspindeln oder Rollenspindeln können sich ebenfalls für starke Belastungen eignen; konsultieren Sie wegen der Details bitte Power Jacks Ltd.

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  47. Wie montiere ich die Faltmanschetten an einem hängenden Spindelhubgetriebe?
  48. Hängende Spindelhubgetriebe der E-Serie und M-Serie mit Faltmanschetten müssen sowohl für die geschlossene Höhe der Manschette als auch die Dicke eine Reservelänge der Hubspindel vorsehen. Da Power Jacks keine Maßnahmen zur Befestigung einer Manschette an der Unterseite der Kundenkonstruktion vorsieht, empfiehlt Power Jacks, ein rundes Blech ähnlich der Deckplatte der Führungsspindel an der Unterseite der Konstruktion anzuschweißen oder anzuschrauben, die die Hubspindel trägt, sodass eine Standard-Faltmanschette verwendet werden kann. (Informationen dazu finden Sie in der Broschüre (P60) der E-Serie unserer Spindelhubgetriebe.) Kubische Spindelhubgetriebe der S-Serie ermöglichen eine Montage von beiden Seiten statt nur von einer Seite und eine Montage an der gleichen Seite wie die Faltmanschette, sodass in der Konstruktion nur eine Zugangsbohrung für das Spindelhubgetriebe und die Faltmanschette erforderlich ist.

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  49. Kann ich mit Spindelhubgetrieben eine Last kippen?
  50. Ein Spindelhubgetriebe kann eine Last auf zwei Arten kippen:

    Als Spindelhubgetriebe mit Doppelgabel.

    Das Spindelhubgetriebe kann mit einer Gabel an jedem Ende versehen werden (eine häufig als Doppelgabel-Spindelhubgetriebe bezeichnete Konstruktion). Die untere Gabel ist an der Unterseite eines extra starken Abdeckungsrohrs angeschweißt, das wiederum am Sockel des Spindelhubgetriebes verschraubt ist. Dieses untere Rohr hat nach wie vor als Hauptfunktion den Schutz der eingefahrenen Hubspindel. Abbildungen der Doppelgabel-Ausführung finden Sie in den Maßzeichnungen in Broschüre (P28) der E-Serie unserer Spindelhubgetriebe.

    Montage mit Schwenkbolzen und Gabel

    Das Spindelhubgetriebe ist an einem Ende mit einer Standardgabel an der Hubspindel versehen; an der Bodenplatte des Spindelhubgetriebes befindet sich ein Schwenkbolzen-Adapter. Details zur Schwenkbolzen-Montage finden Sie in der Broschüre (P68) der E-Serie unserer Spindelhubgetriebe.

    Die Ausführung der Konstruktion, in der diese Spindelhubgetriebe eingesetzt werden sollen, muss eine Schwenkbewegung des Spindelhubgetriebes an beiden Enden erlauben. Achten Sie darauf, dass nur eine direkte Druck- oder Zugbelastung stattfindet und keine seitliche Belastung.

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  51. Können Spindelhubgetriebe mit korrosionsbeständigen Eigenschaften geliefert werden?
  52. Spindelhubgetriebe können aus alternativen Werkstoffen gefertigt bzw. für stark korrosive Umgebungen mit anderen Lackierungen geliefert werden. Solche Optionen sind beispielsweise Ausführungen aus Edelstahl, Verchromung, elektrische Vernickelung, Epoxidharzlack usw.

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  53. Welche Arten von Schmiermitteln verwenden die Stellantriebe?
  54. Bei den Standard-Spindelhubgetrieben sind die Führungsspindel und das Getriebe mit Fett (EP2) geschmiert. Das schwere “symmetrische” Spindelhubgetriebe wird mit Getriebeöl geschmiert und die Führungsspindel mit (EP2) fettgeschmiert. Alle Hubspindeln können mit branchenspezifischen Schmiermitteln geliefert werden, beispielsweise mit für Nahrungsmittel oder Nuklearanlagen geeigneten Schmiermitteln.

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  55. Können Spindelhubgetriebe für starre Konstruktionen oder Pressen eingesetzt werden?
  56. Power Jacks empfiehlt als Spindelhubgetriebe ein Modell, das eine größere Tragkraft besitzt als der Nennkraft der Presse bzw. der Tragkraft der Konstruktion entspricht. Wie empfehlen außerdem eine Drehmomentkupplung oder eine ähnliche Vorrichtung, um eine Überlastung des Spindelhubgetriebes zu vermeiden. Wenn diese Vorsichtsmaßnahmen nicht ergriffen werden, ist es möglich, dass das Spindelhubgetriebe überlastet wird, ohne dass dies auffällt.

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  57. Weist das Spindelhubgetriebe nach Abschaltung des Motors eine Drift auf?
  58. Das Spindelhubgetriebe gibt nach Abschaltung des Motors nach, sofern keine Bremse mit ausreichender Bremskraft dies verhindert. Wie weit das Spindelhubgetriebe nachgibt, hängt von der Last auf dem Spindelhubgetriebe und der Trägheit des Rotors im Motor ab. Aufgrund der abweichenden Konstruktion muss das Kugelspindelgetriebe separat betrachtet werden (weitere Informationen finden Sie in der Broschüre zur E-Serie unserer Spindelhubgetriebe). Trapezgewinde-Spindelhubgetriebe erfordern zum Absenken der Last etwa das halbe Drehmoment, das zum Anheben der Last erforderlich ist.

    Bei Trapezgewinde-Spindelhubgetrieben ohne Last hängt die Drift von der Größe und Drehzahl des Motors ab. Ein direkt mit einem Spindelhubgetriebe verbundener Motor mit einer Eingangsdrehzahl von 1.500 U/min ohne Last hat im Durchschnitt eine Drift von 35 mm bis 60 mm. Ein Motor mit einer Drehzahl von 1.000 U/min weist etwa die halbe Drift auf. Beachten Sie, dass die Drift sich mit dem Quadrat der Drehzahl (U/min) ändert. Die Drift der Spindel des Spindelhubgetriebes kann durch eine magnetische Bremse am Motor kontrolliert werden. Driftschwankungen sind auch feststellbar, wenn der Motor das Spindelhubgetriebe über ein Untersetzungsgetriebe antreibt.

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  59. Können Spindelhubgetriebe trotz Schwingungsbelastung eingesetzt werden?
  60. Spindelhubgetriebe arbeiten auch bei Schwingungsbelastung, die Schwingungsbelastung kann jedoch dazu führen, dass das Spindelhubgetriebe kriecht oder unter Last nachgibt. Wählen Sie bei Anwendungen mit geringfügigen Schwingungen eine höhere Übersetzung des Schneckentriebs. Bei Anwendungen mit erheblicher Schwingungsbelastung wählen Sie einen Antriebsmotor mit magnetischer Bremse, welche verhindert, dass das Spindelhubgetriebe sich von selbst senkt oder nachläuft.

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  61. Können Spindelhubgetriebe mit Not-Stopp-Scheiben, -Bolzen oder -Muttern geliefert werden?
  62. Um ein Überfahren des Spindelhubgetriebes zu verhindern, kann eine Stopp-Scheibe, ein Stopp-Bolzen oder eine Anschlagmutter an einem Spindelhubgetriebe angebaut werden, das per Hand betätigt wird.

    Bei motorgesteuerten Systemen ist es möglich, dass gegen den Anschlag die volle Kraft des Spindelhubgetriebes oder eine noch höhere Kraft (je nach Motorleistung) wirkt. Diese Anschläge werden als “Vollleistungs-Anschlagmuttern” bezeichnet. Sie dürfen nur für Notfälle verwendet werden. Bei solchen Bedingungen muss geklärt werden, warum sie eingetreten sind, um ein Wiederauftreten durch vorbeugende Maßnahmen zu verhindern. Wenn die Vollleistungs-Anschlagmutter bei Volllast in Notfällen genutzt wird, kann sie so kräftig in das System eingedrückt werden, dass zur Beseitigung der Blockade eine Demontage erforderlich ist.

    Wir empfehlen, sofern möglich, externe Anschläge anzubauen. Sie dürfen jedoch nur als letztes Mittel genutzt werden (Hinweis: Endschalter sind die einzige mögliche Lösung, um die Bewegung des Spindelhubgetriebes sicher zu begrenzen – wenden Sie sich wegen Systemberatung an Power Jacks Ltd). Unter idealen Bedingungen, das heißt bei Verwendung einer Überlastkupplung oder eines Drehmomentbegrenzers, kann ein Anschlagbolzen oder eine Anschlagmutter verwendet werden – konsultieren Sie dazu Power Jacks Ltd.

    Es sei darauf hingewiesen, dass die Standardanschlagscheibe am Ende des Kugeltriebs verhindert, dass die Kugelspindel bei Versand und Transport aus der Kugelspindelmutter herausrutscht und die umlaufenden Kugeln verloren gehen. Sie darf nicht als Anschlag bei voller Leistung verwendet werden.

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  63. Können Spindelhubgetriebe in Mehrfachanordnungen integriert werden?
  64. Der größte Vorteil der Spindelhubgetriebe von Power Jacks ist möglicherweise, dass sie mechanisch miteinander gekoppelt werden können, um gemeinsam Lasten anzuheben und abzusenken. Typische Anordnungen bestehen aus den Spindelhubgetrieben, Kegelradgetrieben, Motoren, Untersetzungsgetrieben, Wellen und Kupplungen, wie im Abschnitt “Anwendungen” der Website und in der Broschüre (P8) der E-Serie unserer Spindelhubgetriebe dargestellt

    Typische mechanische Anordnungen verbinden 2, 4, 6 oder 8 Spindelhubgetriebe, die durch einen gemeinsamen Motor angetrieben werden.

    Alternativ können Spindelhubgetriebe auch durch einzelne Elektromotoren angetrieben und mit geeigneten Rückmeldevorrichtungen, beispielsweise Encodern, elektronisch durch eine Regelung synchronisiert werden.

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  65. Wie viele Spindelhubgetriebe können in Reihe geschaltet werden?
  66. Dies hängt von den benötigten Antriebsdrehmomenten der ersten Schneckentriebwelle in der Reihe ab. Das Drehmoment der Schneckenwelle des ersten Spindelhubgetriebes darf 300 % des Nennvolllastdrehmoments der Spindelhubgetriebe nicht übersteigen (für die Baureihen E1820, S-200 und M1820 gilt ein Nennvolllastmoment von 150 %).

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  67. Welchen Wirkungsgrad hat ein System mit mehreren Spindelhubgetrieben?
  68. Neben den Wirkungsgraden der Spindelhubgetriebe und Kegelradgetriebe muss auch der Wirkungsgrad der Spindelhubgetriebeanordnung berücksichtigt werden. Der Wirkungsgrad der Anordnung hängt ab von der Fehlausrichtung durch die leichte Verformung der Konstruktion unter Last, den Verlusten der Kupplungen und Lager sowie der normalen Fehlausrichtung bei der Positionierung der Spindelhubgetriebe und Getriebe. Angaben zum Wirkungsgrad finden Sie in der Broschüre (P21) der E-Serie unserer Spindelhubgetriebe.

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  69. Kann ein Spindelhubgetriebe mit einer Positionsanzeige ausgestattet werden?
  70. Es können mehrere Arten visueller Positionsanzeigen für ein Spindelhubgetriebe geliefert werden, beispielsweise:

    • Spindelhubgetriebe mit Drehnocken-Endschalter und Positionssensor (weitere Informationen finden Sie in der Broschüre (P65) der E-Serie unserer Spindelhubgetriebe).

    However, it is suggested that you consult Power Jacks for recommendations based on your particular application.

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